Bist du noch perfekt oder lebst du schon?
Warum Perfektionismus uns bremst und Humor uns befreit
Hand aufs Herz:
Wie oft hast du heute etwas aufgeschoben, weil es noch nicht perfekt war?
Perfekt heisst nicht immer besser. Manchmal heisst es auch weniger und später. Oder gar nicht. Wir haben perfekt nichts gemacht. Mmmhh…
Was dich wirklich zurückhält
Hinter Perfektionismus steckt teilweise mehr als ein Qualitätsanspruch. Es ist der innere Kritiker, der immer wieder rumnörgelt, Sorgen und Ängste wälzt: Ist das gut genug? Schaffst du das? Was denken die anderen dabei?
Die entscheidenden Fragen sind simpel:
Was ist das Ziel? Was ist dein Massstab? Worum geht es dir wirklich? Was willst du (nicht die anderen)? Wofür brennst du?
Vom Müssen zum Wollen
Wenn du authentisch und selbstbestimmt tust, was zu dir passt, spürst du schnell:
Aus ‘ich muss’ wird ein klares ‘ich will’.
Mut zur Unperfektion
Authentisch sein heisst: gezielt, aber nicht immer alles und immer perfektionieren.
Und die gute Nachricht: Das erwartet auch niemand.
Menschen mögen keine perfekten Fassaden.
Sie mögen echte Menschen mit Ecken, Kanten und einem Augenzwinkern.
Die Schnecke bringt es auf den Punkt: Schluss mit dem Optimieren. Denn je mehr wir uns perfektionieren, desto glatter werden wir und verlieren dabei ein Stück unserer Lebendigkeit und Authentizität.
Ein Humortraining für mehr Leichtigkeit
Eines meiner Humortrainings heisst ‘erfolgreich scheitern’. Ja, wir machen uns selber nicht mehr ‘zur Schnecke’, wenn auch mal was schief läuft. Das gehört zum Alltag dazu, wenn wir aktiv sind und auch mal was wagen. Hier lernen wir einen gelasseneren Umgang und bringen mehr Leichtigkeit in den Alltag. Hier geht es zu den Trainings: Link.
